Mittwoch, 9. Juli 2014

Smart-Modus der Samsung NX30

Die Smart-Modi in der Samsung NX30 sind sehr umfangreich und fastjeder Situation angepasst.
Ich konnte zwars noch nicht alle testen, aber die meisten habe ich jetzt durch und bin im Grossen und Ganzen recht zufrieden und von der Bildqualität sogar begeistert.

Der Wasserfallmodus
macht das Wasser halt sehr soft und fliessend, aber manchmal möchte man auch die Tropfen darstellen, Spritzer und und den Tropfenaufproll auf die Wasseroberfläche darstellen. Wieso gibt es da kein Automatikprogramm??

Macro
macht für mich mehr Sinn, wenn man das Objektiv oder die Linsenvorsätze dafür hat. Die Samsung NX30 hat so eine gute Vorrichtung nicht. Aber sie hat eine Macro Einstellung im Smart-Modus. und eine sehr gute Focusierung (hyprid), per Touchscreen kann aber auch der gewünschte Bereich auswählen, den man scharf stellt. Oder man kann per MF focusieren, Der Bildschirm oder im kleinen Monitor wird auf 8-fach rangezoomt und so kann man alles scharf stellen und focusieren, wie man möchte.

schönes Portrait: gerade bei Selfies bisher sehr gut. Es macht die Haut weicher und verschwommen. Mich macht es jedenfalls hübsch.... ;)
Es wirkt jedoch bearbeitet und zum Teil künstlich. Aber zum Beispiel bei Hochzeitsfeiern perfekt.


bestes Gesicht:
 Das Programm macht hinternander 5 Bilder und man mus sich das Beste aussuchen. Leider sofort am Monitor. Der Nachteil bei Sonnenlicht geht das gar nicht so einfach. Ich erkannte nicht gut, wie die Augen stehen und zulange Zeit um jedes ranzuzoomen. Eher ein Nachteil. Zuhause sah ich dann, das meine Augen zum Monitor und nicht in die Kamera schauten.
Bei mehreren Personen, erkennt die Kamera jedes Gesicht einzeln. So kann man ein schönes Gruppenbild zusammenstellen, wo alle offene Augen haben.


Panorama:
Super. Ich finde dieser Modus ist ein muss, denn das geht nicht Manuell, ausser mit ein Hilfsprogramm im Nachhinein. Der Nachteil: mann sollte die Linie gerade halten, damit das Programm nicht abbricht. Mit etwas Übung klappt es aber freihändig sehr gut
Farbfülle:
macht Landschaften und Blumen farblich inzensiver. Die Kamera macht dabei 2 hintereinander folgene Bilder, die zusammen gefügt werden. HDR-Modus
Momentaufnahme:
Für Bewegung, bisher aber nicht besser als das Automatikprogramm. Aber etwas farbintensiver.


Landschaft:
find ich auch ohne Unterschied zum Automatig oder i-Modus
Tiefenschärfe, das man jede Pflanze oder kleine Objekte nur scharf ablichten braucht und dieses dann eher ran zoomt und Ausschneidet. (Schon auf der Kamera, am besten nach der Aufnahme, um zu sehen, das der Fokus richtig lag. Ich finde die Farben sogar im i-Modus noch intensiver.

Sonnenuntergang:
ein muss für jede Kamera, muss ich aber noch austesten, inwiefern es der Automatik oder den i-Modus ähnelt. Bisher ist es immer bewölkt oder zu spät, wenn ich über den Berg fahre. Wohne in ein Tal, von Bergen umgeben. Aber man kann ja auch anderes damit knipsen...
Silhouette:
Auch diesen Modus muss man ja nicht nur am schönen Strand mit Hintergrund Sonnenuntergang anwenden. Andere Bilder wirken in dem Modus auch schön.


kreative Aufnahme:
Sorry, aber da komm ich nicht rein. Das Programm macht für mich was es will. Da muss man sich wohl Überraschen lassen:



Mehrfachbelichtung:
schöne Spielerei. Mal ein anderes Programm wie sonst. Ein Bild schiesst man als Hintrgrund und eins als Vodergrun. Beide Bilder werden hier gespeichert. Und eins wird zusätzlich aus beiden zusammengefügt gespeichert: Bei mir schaut es noch nicht so gut aus. Aber mit etwas Übung und bessere Motive verspricht es auch ein gutes Programm zu sein.


Das Handling mit der Samsung NX30 (der zweite Blick)

Sagen wir es mal so, wenn ich die Samsung NX30 im Laden probiert hätte, wäre ich weitergelaufe ohne sie zu kaufen ohne auch nur interessiert zu sein.


Beim Zweiten Anblick und nach dem Ausprobieren hab ich mich nun doch so richtig verliebt....

Vorteile:
Sie ist leicht und gut zu halten
Sie macht erstaunlich gute Foto´s mit sehr viel Tiefenschärfe
Sie ist einfach zu bedienen
Sie hat einen beweglichen Monitor für ungünstige Lagen und Selfies
Sie hat sehr viele und gute Smart-Programme, wenn es schnell gehen soll einen i-Modus mit Top Qualität und wer spielen möchte den M-Modus und die dazugehörigen Halbautomatikprogramme (siehe Modustest der Samsung NX30 --> folgt die nächsten Tage)
Sie hat einen sehr schnellen und guten Autofokus, den man bei Bedarf per Touchscreen korregieren kann
Sie hat im MF einen digitalen bis 8fach zoomer zum manuelen focussieren
Sie hat zudem noch viele weitere hervorragene und einfach zubedienene Knöpfe und Rädchen um alles während des Fotografierens so einzustellen, wie man es gerne hätte.
Sie kann Bilder super einfach via NFC auf Handy bringen, schon während man Fotografiert und per Backup ohne Kabel auf den PC


Nachteil:
Der Akku verbraucht sich nach Tagen und muss geladen werden. Es gibt noch keinen einzeln zu kaufen.
Der Videoknopf sollte etwas näher am Auslöser sein, er ist etwas unerreichbar plaziert.

Mein Blog mit den ersten Eindruck muss ich noch korregieren. Es gibt eine Dioptrineinstellung, allerdings ist diese nicht gut gekennzeichnet.
Zuerst fand ich die Samsung NX30 sehr unhandlich, weil ich meine Canon 40D gewohnt war, aber das ist wie gesagt eine Frage der gewohnheit. Gestern machte ich mit der Canon ein paar Bilder und musste feststellen, wie schwer und Träge sie zu der Samsung NX30 ist.
Mir viel auf, dass ich die Canon 40D schnell eintauschte und mir die Samsung genommen habe. Und damit knipste ich zu den Vergleichsbildern noch weiter und konnte gar nicht mehr aufhören. Sogar bei nebligen, trüben Regenwettter entstehen hier die schönsten Bilder mit guter Tiefenschärfe.

Durch das leichte Gewicht hat man sie auch gerne überall mit dabei. Das Kit mit den beiden Objektiven: 18-55 und 50-200 OIS sind meiner Meinung nach vollkommen ausreiched für eine gute Ausrüstung.



Die kleinen Knöpfe sind sehr gut während des Fotografierens zu erreichen Während ich sie zum Anfang verfluchte, da ich dauernd irgendetwas drückte, möchte ich sie heute nicht mehr missen, da man alles super schnell einstellen kann, ohne groß das Motiv aus den Augen zu verlieren.

Der Sucher ist besser, wie zuerst gedacht. Auch da habe ich mich dran gewöhnt. Auch weil ich das Dioptrinrädchen fand und einstellen konnte (es war verstellt!). Wobei ich aber eher über den Monitor arbeite. Nur im M-Modus benutze ich den Sucher.



Dienstag, 8. Juli 2014

Der M-Modus Samsung NX30 oder Waldshut im M-Modus

Der manuelle Modus holt alles aus der Kamera raus, was geht. bei dem Modus kommen alle Knöpfe, tasten und Rädchen zum Einsatz, um das perfekte Bild zu bekommen.
Hier sind noch mehr Bilder
http://lieseliese.jimdo.com/samsung-nx30/

Hier mal eine kleine Fotoschule:

Die Verschlusszeit:
Die Wahl der Verschlusszeit hat neben der Einstellung der korrekten Belichtung ebenso wie die Wahl der Blende großen Einfluss auf die Bildwirkung. Mit einer kurzen Verschlusszeit können schnelle Bewegungen "eingefroren" werden, eine relativ lange Belichtungszeit ermöglicht es, Bewegungen durch Verwischen dynamisch darzustellen.

Eistellen kann man die Verschlusszeit am Rädchen vor den Ein-und Ausschalter. mit dem Schalter kann man auch die Bilder in den Ordnern näher- und weg zoomen.

Die Blende:
- Je größer die Blendenzahl ist, desto länger ist die Belichtungszeit (denn desto kleiner ist die   
    Blendenöffnung).
- Je kleiner die Blendenzahl ist, desto kürzer ist die Belichtungszeit (denn desto größer ist die Blendenöffnung).
Wichtig ist, dass Du weißt, dass eine kleine Blendenzahl viel Licht reinlässt und eine große Blendenzahl wenig Licht reinlässt!
Das liegt nämlich daran, dass je größer die Blendenöffnung ist (kleine Zahl), um so geringer die Schärfentiefe – der Hintergrund wird also um so unschärfer, je weiter die Blende offen ist.
Je weiter Du die Blende hingegen schließt (große Zahl), um so größer ist der Bereich, der Scharf abgebildet wird. Dies nutzt man z.B. bei Landschaftsaufnahmen, bei denen man sowohl Vordergrund, als auch den Hintergrund scharf abbilden möchte.

Einstellen kannst du sie am grossen Rad neben den Monitor

Iso:
so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich.
Die ISO bestimmt die Lichtempfindlichkeit der Kamera. Je höher die ISO Zahl desto Lichtempfindlicher der Sensor. Eine Verdopplung der ISO-Zahl ergibt, genau wie bei der Verdopplung der Belichtungszeit, eine Verdopplung des Lichts, das eingefangen wird.
Je höher die Zahl, desto weniger Licht benötigt man beim Fotografieren, wichtig dabei ist, daß mit höherer Filmempfindlichkeit die erzielbare Auflösung sinkt. (Rauschen)

Einstellung durch: Am grossen Rädchen nach unten drücken und am kleinen oben (=Verschlusszeiträdchen) einstellen oder am Objektiv die iFn- Taste drücken und im  Monitor einstellen.

Einstellung in der Reihenfolge:
1. iso nach helligkeit
2. blende vom Motiv abhängig
3 Verschlusszeit: freihändig unter 1/4 Sekunde

Das Objektiv:

Die iFn-Taste ist eine schnelltaste, die man selbst belegen kann. Auswählen kann man aus:
Im i- Modus: iDept, i-Contrast, i-zoom
Im M-Modus: i-zoom, Weißabgleich, Iso, Selbstauslösezeit, Blende

Die Weite einstellen am grossen Focus-Rad
Die Feineinstellung am voderen kleinen Rad am Objektiv. Im M-Modus zommt die Kamera einen ausschnitt zur Feineinstellung heran. Mann kann im Menü 5- oder 8-fach einstellen. Oder aber auch ausstellen.

AF/MF: das ist die Focosierung
AF: die feineinstellung, das focosieren geht automatisch
MF: Mann stellt seinen eigenen bereich ein, welchen man scharf stellen möchte. Vorteilhaft bei Dicht beeinanderliegenden Pflanzen/Objekte/Motive

Also zum Foto´s machen.
Es ist super einfach. Da die Kamera so leicht ist, habe ich wahrscheinlich noch mehr Ausdauer beim Focosieren. Zuerst habe ich nur die Verschlusszeit eingetellt. Irgendwann habe ich dann mit der Blende gespielt und jetzt bin ich noch beim Iso-Einstellen probieren. Die Theorie habe ich im Kopf, doch im praktischen muss ich es ausprobieren bevor ich es verstehe.
Doch mit der Samsung NX30 ist das alles kein Problem. Jeder Fotograf-Anfänger wird auf seine kosten kommen mit einen Atemberaubenden Ergebnis.
Es war noch nie so einfach so gute Foto´s zu machen



Besonders gut gefällt mir der MF, da die Kamera das Motiv mit nem 8-fachen Zoom ranholt und man selbst genau die Stelle scharf stellen kann, die man möchte. Mit der "Wasserwaage und den virtuellen Rastermuster kann der Horizont nur gerade sein. Der Weissabgleich läst sich super, während des fotografierens einstellen, genauso der Iso, die Blende und die verschlusszeit. nach der eingewöhnungszeit, weis man wo welches rad zu drehen oder zu drücken ist, um alles ohne zu schauen schnell einstellen kann. Nach einer Woche, hatte ich es schon sehr gut drin, (oder drauf? Wie auch immer...  )
Mein Fazit nach den M-Modus-Test- Tag: Ich will nur noch im M-Modus Foto´s machen....








Die ersten Versuche im Smartmodus waren da schon schwierig. (parallel habe ich natürlich im M-Modus geschossen. Erstaunlich war da, dass die Bilder ziemlich ähnlich waren.
Mehr dazu im nächsten Blog..

Mittwoch, 25. Juni 2014

Samsung NX30

Wow, ich hab es wirklich geschafft. Ich bin ein Onlinereporter.
Ich wollte es nicht glauben. Doch heute klingelte der Postbote...




Wollt ihr auch testen, einfach hier anmelden:
http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1015782879110099747

Zu meiner Überraschung brachte der Postbote mir nicht die Samsung NX30, sondern meine Aktion Camera, die ich letzte Woche bestellt habe. Hier durfte ich eie Unterschrift geben und ging schon fast enttäuscht wieder in meine Wohnung zurück. Auf der Treppe standen dann 2 Pakete vor der Wohnung.
Wer hat sie dort hingestellt? Noch entsetzter war ich, als ich sah, dass es von TREND war. Meine 999euro Kamera stand auf den Stufen eines öffentliches Hauses. Wie lange schon? Meine 250 euro Kamera wurde Sicherer verschickt als diese.... Fast schon unfassbar.... * Kopfschüttel*
Nun musste ich dann erst mal zur Arbeit. Aber jetzt konnte ich es nicht mehr abwarten. Ich packte sie aus. Ich habe vollkommen überlesen, dass 2 Objektive mitgeschickt werden. Erst dachte ich in den Einen ist der Body drin. Umso erstaunter schaute ich, als ich den kleinen Body in der Hand hielt.
Er fühlt sich voll leicht an, auch mit Akku. Gut bisher Fotigrafierte ich mit der D40 von Canon.
Die Samsung NX30 liegt dagegen sehr gut und leicht in der Hand. Auf den ersten Blick schaut es etwas Billig aus. Der Geruch ist neutral und riecht nicht nach Plastik.
Mein Mann, der etwas neidisch zuschaute, dachte es auch erst. Doch in seiner Hand liegend, fand er sie super. Als ich das Akku  und die SD Karte reinlegte, merkte ich auch die Stabilität des Materials. Die Klappen sind stabil und erst mal scheinbar robust gebaut.
Eine Karte liegt nicht mit bei. Aber im Trend- Testpaket war eine zum selberbehalten mit dabei.
Also jetzt gehts los... Doch im Sucher sah ich nichts??? Also klappte ich den Monitor auf, da sollte ich erst was einstellen: Datum, Zeit. Dann schaute ich noch mal durch, dabei ging der Monitor aus und der Sucher " ging an "
Für ein Foto hats gelangt, dann Akku leeeeeer. Nun auf zum Laden. Nichts ging mehr.
Der Einschalter ist der Auslöser ein Rädchen. Ein Rädchen gibt es für die Programme und eins für die Auslöse Art.
Das finde ich erst mal sehr praktisch, bei meinen anderen Kamera´s musste ich es im Menü umständlich hin und her stellen. Bin gespannt wie sich das in der Praxis macht.
Das Ladekabel ist kurz. Im Moment hätte ich mir ein längeres gewünscht, da meine Steckdose etwas verbaut ist. Doch ich glaube für den Alltag ist es gut so. Der Mini USB ist sehr gut. Grad wenn ich auf Reisen gehe, brauch ich nur ein Kabel und ein Stecker für alle Geräte. (Garmin, Smartphone, E-book und Camera).
Wow,ich bin dabei. Ab morgen wird Fotografiert und getestet was alles so geht.



















01.07.2014

Mein erster Eindruck:
Nun nachdem der Akku geladen, die Camera zusammengebaut wurde, sollte es eigendlich an die Beschreibung gehen. Doch nach den Schnellstartguid, bin ich eher jemand der Ausprobiert, bis er nicht mehr weiterweis.

Ich habe schon einige Erfahrung mit Spiegelreflexcameras und legte gleich mal los. Ich mag auch nach der Digitalisierung eher den Sucher benutzen, wo man reinschauen kann. Ich arbeite bisher wenig mit den Monitor. Bei meiner D40 gehe ich los mache Foto´s und schaue sie mir erst daheim an. So bleibt die Spannung, wie früer bei den Kleinbildfilm erhalten.

Der Sucher  bei der Samsung NX30 ist gegen die Canon eine Katastrophe. Irgendwie ist das Bild darin zu klein und wirkt verschwommen. Ich bin kein Brillenträger, aber mit solch einer Brille könnte ich da gar nicht erkennen. Es gibt auch keine Dioptrineinstellung, um das Bild etwas besser ohne Brille zu sehen. Gewöhnt man sich daran? Erst mal benutze ich den doch den grossen Monitor.
Das Gute ist man kann durch den Sucher nicht nur das Motiv, welches man knipsen möchte sehen, auch die Einstellungen, wenn man mit dem Rädchen den Modus wechselt oder die Einstellungen. Das ist sehr gut und nützlich. Auch kann man, mit guten Augen, auch sein geschossenen Bilder noch mal aschauen.
Eigendlich ist dieser kleine Monitor der gleiche wie der Grosse aussen zum schauen.
Und was das Fotografieren noch erleichtern soll ist der ausziehbare Sucher für die Boden lieger unter uns
schaut selbst...
Der Monitor/das Menü: wie gesagt habe ich noch keine Anleitung gelesen und brauche es wohl auch gar nicht. Das Menü und die Einstellungen sind sehr Übersichtlich und einfach gegliedert. Am Abend habe ich nur kurz reingeschaut und gedacht, das packst du nie während der kurzen Testzeit, doch wenn man sich etwas Zeit nimmt, geht es schnell. Auf die einzelnen Modies werde ich später noch speziell eingehen.
Der Monitor geht aus sobald man in der Nähe des manuellen Suchers kommt. So kann man schnell auch wie gewohnt ohne Monitor ein Bild machen. Erst dachte ich der Monitor fällt aus, wenn ich meine rechte Hand zum einstellen nahm.
Der Monitor ist ein Touchscreen, aber man kann auch alles mit den Knöpfen und Rädchen am Gehäuse einstellen. Erst dachte ich, es ist ja alles doppelt und unnötig, aber gerade wenn man manuel Foto´s machen möchte und sich mit der Camera auskennt, kann man mit Hilfe des kleinen Monitores im Sucher und der rechten Hand alles einstellen, ohne das Motive aus den Augen zu lassen.
Das Gehäuse:
ist gefüllt sehr leicht, aber warum soll eine gute Camera auch immer schwer sein?? Es ist für mich auch sehr klein. Ich kam immer auf irgendein Knopf, aber es passierte nicht und ich verstellte wohl auch nichts. Da vermisse ich den griffigen Body der D40 von Canon.

Die Objektive: Auch hier gibt es viele Knöpfe. Die irgendwie auch interessant sind. Da geh ich auch später noch drauf ein.
Auf den ersten Blick. sehr leicht und irgendwie billig wirkend. Das Zoomen geht sehr leicht ohne den gewohnten wiederstand, aber auch verkehrt herum, wie ich es gewohnt bin.



Die Bilder: Super
Die Samsung NX30 ohne viel aufwand perfekte Bilder mit einer Atenberaubende Tiefenschärfe.

Fazit nach meinen ersten Eindruck:
Die Samsung NX30 macht Bilder so einfach wie mit einer Compakten, aber mit der Qualität einer Spiegelreflex.

Ich gab die Samsung NX30 meinen Mann und auch er fand sich sofort damit zurecht. Den Sucher fand er nicht so schlimm. Er konnte sofort gute Foto´s machen und war sehr beeindruckt. Er fotographiert sonst mit Nikon.
Ich nahm die Camera mit zu meiner Arbeit, um dort in meinen Nachtdienst Foto´s zu schiessen. Meine Kollegen fanden die Samsung sofort interessant und konnten sofort ein paar Foto´s schiessen. Der Sucher wurde bei den Anderen als normal bezeichnet.
So ist das nur mein Problem... und empfinden. Wahrscheinlich hätte ich die Samsung NX30 so auf den ersten Blick im Laden gelassen.





















 Doch ich darf sie länger testen, so heisst es ran an den Speck.

Sonntag, 22. Juni 2014

Plantur 21



Heute habe ich mein Testpaket von trend.de erhalten.



Wenn ihr auch testen wollt, meldet euch hier an:
http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1015782879110099747

Ich darf das Coffein-shampoo von Plantur 21 testen.
Das Paket selbst war sehr reichhaltig. 2 grosse Flaschen und viele Kleine. Das gute daran ist, man erkennt hier Qualität und Konzept. Statt kleine unhandlich schmierige Tüten, die in der Dusche nie aufgehen, gibt es hier für meine Mittester handliche kleine Flaschen die, wie die großen gut zu öffnen sind.
Die grossen Flaschen liegen gut in der Hand . Es ist eher ein raues Plastik welches nicht quietscht oder rutscht mit nassen Händen. Die Öffnung ist handlich
per Knopfdruck.
Das Design ist ansehlich, nicht auffallend aber doch schön.
Der Geruch ist sehr dezent und angenehm.
Der Inhalt ist durchsichtig und gelig.
Ergiebigkeit ist bisher gut. Mir langte eine Haselnuss grosse Menge.
Ich teste jetzt über eine Woche, zum Anfang fiel es mir schwer die Einwirkzeit bewußt zu beachten. Aber durch das erst den Kopf waschen und dann mich selbst einseifen, habe ich die Zeit trotzdem eingehalten. Jedenfalls bewußte 2 Minuten dauern genauso lange wie vorher auch.
Das Schampoo schäumt sehr gut. Ich Wäsche meine Haare alle 2 Tage. Jetzt reicht es mir alle 3 Tage. Ob das ans Schampoo liegt weiß ich bisher noch nicht.

Aber jetzt zur Wirkung.  Hilft es gegen Haarausfall? Kräftigt es die Haarwurzeln?
Bisher muss ich sagen: Ja es hilft.
Meine Haarbüschel nach dem kämmen und duschen hat sich fast halbiert. Meine Haare fühlen sich kräftiger und voluminöser an. Haarspangen und  Haargummies halten besser.





Aber es stehen noch einige Test aus. Auch die Kämmbarkeit muss ich noch etwas genauer testen und beobachten. Die Ergebnisse meiner Mittester stehen auch noch aus...
Also es bleibt noch Spannend
Bis dahin eine schöne Zeit.

Montag, 16. Juni 2014

Schwartau Fruchtsirup



Im letzten monat hatte ich das Glück Schwartau Fruchtsirup Himbeer, Kirsch und Rhabarbar und als Blütensirup Holunderblüten, zu testen und auszuprobieren.

Zuerst einmal ging ich auf die Suche nach anderen Sirups und ich habe keine gefunden der 50% Frucht enthält. Mehr Frucht heisst weniger Zucker und weniger Geschmacksverstärker oder Geschmacksersatzstoffe.

Vor allen als Schorle hat es mir sehr geschmeckt. Der Geschmack ist sehr fruchtig und süß. Das Mischverhältnis 1:6, hab ich als zu viel gehalten und eher 1:7 oder 1:8 gemischt. Derher sind die kleinen Flaschen von 250ml sehr ergiebig.

Sirups verwende ich zudem noch gern als Zuckerersatz in Süßspeisen und mache daraus Yoghurt und Quarkspeisen selbst.

Mein Lieblingsrezept ist jetzt gerade: 3 Eiswürfel, 3TL Sirup nach geschmack in den Mixer und mit Naturyoghurt auffüllen. Das ergibt einen tollen eisgekühlten Drinkyoghurt.

Im grossen und ganzen finde ich die Sirups sehr gut und köstlich. Sie sind sehr zu emphehlen und ich werde sie mir auf jeden Fall noch mal nachkaufen.
Vor allen der Rhabarbar war mein absoluter Favourite. Er ist sehr fruchtig-sauer, wie Rhabarbar halt so schmeckt.
Die Sirups schmecken wie etwas zu süsser Fruchtsaft. Perfekt für Sirup

Dienstag, 15. April 2014

Abwaschen macht wieder Spaß


Ich dürfte wieder bei Trend testen...
Die Farben der Flasche regen mich zum kaufen an. Es ist genau mein blau ;). Es ist kräftig und wirkt harmonisch
Der Geruch ist eher neutral und riecht wie das altbekannte Fit früher.
Die Ergiebigkeit ist sehr gut. Pro Liter in etwa kommt ein Tropfen und das reicht für ne riesige Menge Abwasch (mit 5 bis 10 Liter)
Die Wirkung ist grandiös. Ob nun altes Fett oder andere eingetrocknete Essenreste, sogar alte Milchreste oder Salatsoßenschüsseln gehen mühelos und schnell schon beim zweiten wischen weg. Ich musste noch nicht mal schrubben.
Meine Mittester mit Kleinkindern waren vor allen begeistert das die Milchflaschen richtig sauber wurden und vor allen geruchslos.
Insgesamt war ich sehr zufrieden, ob beim kleinen Essen zu zweit oder beim grossen mit Freunden. der Abwasch am nächsten Tag ging immer sehr leicht von der Hand.