Freitag, 11. Juli 2014

Modus neu entdeckt bei der Samsung NX30

Der i-Modus

Erst dachte ich, es sei eine intelligente Automatik. Doch es hat ein zusätzliches Einstellprogramm. In diesen Program kann man mit Hilfe der iFn-Taste am Objektiv die i-dept (Tiefenschärfe), den i-Contrast und den i-Zoom zu den Automatikprogramm noch mal ändern und Einstellen.
Je mehr ich damit arbeite, desto interessanter wird er für mich.

hoher Kontrast:








Kontrast und Tiefenschärfe reduziert:

hoher Kontrast und hohe Tiefenschärfeneinstellung:





Der kretiv-Modus unter den Smart-Modi
 
Erst konnte ich mit den Modus gar nicht viel anfangen, doch nachdem ich jetzt einige Foto´s geschossen habe, viel mir doch auf das die SamsungNX30 da was tut. Sie verändert die Bilder per zufall oder je nach Farbwahl: kräftigere Farben, Vignettierung, Miniatur...
Ich muss das mal noch weiter testen. Zum spielen finde ich den Modus toll, oder wenn man mal was anderes will, weil das Foti so langweilig wirken könnte. Aber bei bestimmten Foto´s möchte ich schon wissen, was ich da mache.




Donnerstag, 10. Juli 2014

Serienbilder der Samsung NX30

Serienbilder

Man sagt es gibt nur 9 Bilder pro Serie, dann speichert sie ab und fängt ne neue Reihe an. Ich habe ehrlich gesagt nicht nachgezählt und es reichte mir bei weiten. Beim Wasser fotografieren ändere ich spätesten dann mal den Focus, den Blickwinkel oder die Einstellung, wenn es bis dahin noch kein gutes Bild gab.
Bilder gibt es auch hier: http://lieseliese.jimdo.com/samsung-nx30/
Eine schöne Sache, wenn man sich schnell bewegene Motive haben möchte. Ich hoffe hier noch ein paar Vogelmotive hochladen zu können. Aber bisher verstecken sie sich bei den nass-kalten Wetter.
Wasser geht allerdings sehr gut.











Mittwoch, 9. Juli 2014

Smart-Modus der Samsung NX30

Die Smart-Modi in der Samsung NX30 sind sehr umfangreich und fastjeder Situation angepasst.
Ich konnte zwars noch nicht alle testen, aber die meisten habe ich jetzt durch und bin im Grossen und Ganzen recht zufrieden und von der Bildqualität sogar begeistert.

Der Wasserfallmodus
macht das Wasser halt sehr soft und fliessend, aber manchmal möchte man auch die Tropfen darstellen, Spritzer und und den Tropfenaufproll auf die Wasseroberfläche darstellen. Wieso gibt es da kein Automatikprogramm??

Macro
macht für mich mehr Sinn, wenn man das Objektiv oder die Linsenvorsätze dafür hat. Die Samsung NX30 hat so eine gute Vorrichtung nicht. Aber sie hat eine Macro Einstellung im Smart-Modus. und eine sehr gute Focusierung (hyprid), per Touchscreen kann aber auch der gewünschte Bereich auswählen, den man scharf stellt. Oder man kann per MF focusieren, Der Bildschirm oder im kleinen Monitor wird auf 8-fach rangezoomt und so kann man alles scharf stellen und focusieren, wie man möchte.

schönes Portrait: gerade bei Selfies bisher sehr gut. Es macht die Haut weicher und verschwommen. Mich macht es jedenfalls hübsch.... ;)
Es wirkt jedoch bearbeitet und zum Teil künstlich. Aber zum Beispiel bei Hochzeitsfeiern perfekt.


bestes Gesicht:
 Das Programm macht hinternander 5 Bilder und man mus sich das Beste aussuchen. Leider sofort am Monitor. Der Nachteil bei Sonnenlicht geht das gar nicht so einfach. Ich erkannte nicht gut, wie die Augen stehen und zulange Zeit um jedes ranzuzoomen. Eher ein Nachteil. Zuhause sah ich dann, das meine Augen zum Monitor und nicht in die Kamera schauten.
Bei mehreren Personen, erkennt die Kamera jedes Gesicht einzeln. So kann man ein schönes Gruppenbild zusammenstellen, wo alle offene Augen haben.


Panorama:
Super. Ich finde dieser Modus ist ein muss, denn das geht nicht Manuell, ausser mit ein Hilfsprogramm im Nachhinein. Der Nachteil: mann sollte die Linie gerade halten, damit das Programm nicht abbricht. Mit etwas Übung klappt es aber freihändig sehr gut
Farbfülle:
macht Landschaften und Blumen farblich inzensiver. Die Kamera macht dabei 2 hintereinander folgene Bilder, die zusammen gefügt werden. HDR-Modus
Momentaufnahme:
Für Bewegung, bisher aber nicht besser als das Automatikprogramm. Aber etwas farbintensiver.


Landschaft:
find ich auch ohne Unterschied zum Automatig oder i-Modus
Tiefenschärfe, das man jede Pflanze oder kleine Objekte nur scharf ablichten braucht und dieses dann eher ran zoomt und Ausschneidet. (Schon auf der Kamera, am besten nach der Aufnahme, um zu sehen, das der Fokus richtig lag. Ich finde die Farben sogar im i-Modus noch intensiver.

Sonnenuntergang:
ein muss für jede Kamera, muss ich aber noch austesten, inwiefern es der Automatik oder den i-Modus ähnelt. Bisher ist es immer bewölkt oder zu spät, wenn ich über den Berg fahre. Wohne in ein Tal, von Bergen umgeben. Aber man kann ja auch anderes damit knipsen...
Silhouette:
Auch diesen Modus muss man ja nicht nur am schönen Strand mit Hintergrund Sonnenuntergang anwenden. Andere Bilder wirken in dem Modus auch schön.


kreative Aufnahme:
Sorry, aber da komm ich nicht rein. Das Programm macht für mich was es will. Da muss man sich wohl Überraschen lassen:



Mehrfachbelichtung:
schöne Spielerei. Mal ein anderes Programm wie sonst. Ein Bild schiesst man als Hintrgrund und eins als Vodergrun. Beide Bilder werden hier gespeichert. Und eins wird zusätzlich aus beiden zusammengefügt gespeichert: Bei mir schaut es noch nicht so gut aus. Aber mit etwas Übung und bessere Motive verspricht es auch ein gutes Programm zu sein.


Das Handling mit der Samsung NX30 (der zweite Blick)

Sagen wir es mal so, wenn ich die Samsung NX30 im Laden probiert hätte, wäre ich weitergelaufe ohne sie zu kaufen ohne auch nur interessiert zu sein.


Beim Zweiten Anblick und nach dem Ausprobieren hab ich mich nun doch so richtig verliebt....

Vorteile:
Sie ist leicht und gut zu halten
Sie macht erstaunlich gute Foto´s mit sehr viel Tiefenschärfe
Sie ist einfach zu bedienen
Sie hat einen beweglichen Monitor für ungünstige Lagen und Selfies
Sie hat sehr viele und gute Smart-Programme, wenn es schnell gehen soll einen i-Modus mit Top Qualität und wer spielen möchte den M-Modus und die dazugehörigen Halbautomatikprogramme (siehe Modustest der Samsung NX30 --> folgt die nächsten Tage)
Sie hat einen sehr schnellen und guten Autofokus, den man bei Bedarf per Touchscreen korregieren kann
Sie hat im MF einen digitalen bis 8fach zoomer zum manuelen focussieren
Sie hat zudem noch viele weitere hervorragene und einfach zubedienene Knöpfe und Rädchen um alles während des Fotografierens so einzustellen, wie man es gerne hätte.
Sie kann Bilder super einfach via NFC auf Handy bringen, schon während man Fotografiert und per Backup ohne Kabel auf den PC


Nachteil:
Der Akku verbraucht sich nach Tagen und muss geladen werden. Es gibt noch keinen einzeln zu kaufen.
Der Videoknopf sollte etwas näher am Auslöser sein, er ist etwas unerreichbar plaziert.

Mein Blog mit den ersten Eindruck muss ich noch korregieren. Es gibt eine Dioptrineinstellung, allerdings ist diese nicht gut gekennzeichnet.
Zuerst fand ich die Samsung NX30 sehr unhandlich, weil ich meine Canon 40D gewohnt war, aber das ist wie gesagt eine Frage der gewohnheit. Gestern machte ich mit der Canon ein paar Bilder und musste feststellen, wie schwer und Träge sie zu der Samsung NX30 ist.
Mir viel auf, dass ich die Canon 40D schnell eintauschte und mir die Samsung genommen habe. Und damit knipste ich zu den Vergleichsbildern noch weiter und konnte gar nicht mehr aufhören. Sogar bei nebligen, trüben Regenwettter entstehen hier die schönsten Bilder mit guter Tiefenschärfe.

Durch das leichte Gewicht hat man sie auch gerne überall mit dabei. Das Kit mit den beiden Objektiven: 18-55 und 50-200 OIS sind meiner Meinung nach vollkommen ausreiched für eine gute Ausrüstung.



Die kleinen Knöpfe sind sehr gut während des Fotografierens zu erreichen Während ich sie zum Anfang verfluchte, da ich dauernd irgendetwas drückte, möchte ich sie heute nicht mehr missen, da man alles super schnell einstellen kann, ohne groß das Motiv aus den Augen zu verlieren.

Der Sucher ist besser, wie zuerst gedacht. Auch da habe ich mich dran gewöhnt. Auch weil ich das Dioptrinrädchen fand und einstellen konnte (es war verstellt!). Wobei ich aber eher über den Monitor arbeite. Nur im M-Modus benutze ich den Sucher.



Dienstag, 8. Juli 2014

Der M-Modus Samsung NX30 oder Waldshut im M-Modus

Der manuelle Modus holt alles aus der Kamera raus, was geht. bei dem Modus kommen alle Knöpfe, tasten und Rädchen zum Einsatz, um das perfekte Bild zu bekommen.
Hier sind noch mehr Bilder
http://lieseliese.jimdo.com/samsung-nx30/

Hier mal eine kleine Fotoschule:

Die Verschlusszeit:
Die Wahl der Verschlusszeit hat neben der Einstellung der korrekten Belichtung ebenso wie die Wahl der Blende großen Einfluss auf die Bildwirkung. Mit einer kurzen Verschlusszeit können schnelle Bewegungen "eingefroren" werden, eine relativ lange Belichtungszeit ermöglicht es, Bewegungen durch Verwischen dynamisch darzustellen.

Eistellen kann man die Verschlusszeit am Rädchen vor den Ein-und Ausschalter. mit dem Schalter kann man auch die Bilder in den Ordnern näher- und weg zoomen.

Die Blende:
- Je größer die Blendenzahl ist, desto länger ist die Belichtungszeit (denn desto kleiner ist die   
    Blendenöffnung).
- Je kleiner die Blendenzahl ist, desto kürzer ist die Belichtungszeit (denn desto größer ist die Blendenöffnung).
Wichtig ist, dass Du weißt, dass eine kleine Blendenzahl viel Licht reinlässt und eine große Blendenzahl wenig Licht reinlässt!
Das liegt nämlich daran, dass je größer die Blendenöffnung ist (kleine Zahl), um so geringer die Schärfentiefe – der Hintergrund wird also um so unschärfer, je weiter die Blende offen ist.
Je weiter Du die Blende hingegen schließt (große Zahl), um so größer ist der Bereich, der Scharf abgebildet wird. Dies nutzt man z.B. bei Landschaftsaufnahmen, bei denen man sowohl Vordergrund, als auch den Hintergrund scharf abbilden möchte.

Einstellen kannst du sie am grossen Rad neben den Monitor

Iso:
so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich.
Die ISO bestimmt die Lichtempfindlichkeit der Kamera. Je höher die ISO Zahl desto Lichtempfindlicher der Sensor. Eine Verdopplung der ISO-Zahl ergibt, genau wie bei der Verdopplung der Belichtungszeit, eine Verdopplung des Lichts, das eingefangen wird.
Je höher die Zahl, desto weniger Licht benötigt man beim Fotografieren, wichtig dabei ist, daß mit höherer Filmempfindlichkeit die erzielbare Auflösung sinkt. (Rauschen)

Einstellung durch: Am grossen Rädchen nach unten drücken und am kleinen oben (=Verschlusszeiträdchen) einstellen oder am Objektiv die iFn- Taste drücken und im  Monitor einstellen.

Einstellung in der Reihenfolge:
1. iso nach helligkeit
2. blende vom Motiv abhängig
3 Verschlusszeit: freihändig unter 1/4 Sekunde

Das Objektiv:

Die iFn-Taste ist eine schnelltaste, die man selbst belegen kann. Auswählen kann man aus:
Im i- Modus: iDept, i-Contrast, i-zoom
Im M-Modus: i-zoom, Weißabgleich, Iso, Selbstauslösezeit, Blende

Die Weite einstellen am grossen Focus-Rad
Die Feineinstellung am voderen kleinen Rad am Objektiv. Im M-Modus zommt die Kamera einen ausschnitt zur Feineinstellung heran. Mann kann im Menü 5- oder 8-fach einstellen. Oder aber auch ausstellen.

AF/MF: das ist die Focosierung
AF: die feineinstellung, das focosieren geht automatisch
MF: Mann stellt seinen eigenen bereich ein, welchen man scharf stellen möchte. Vorteilhaft bei Dicht beeinanderliegenden Pflanzen/Objekte/Motive

Also zum Foto´s machen.
Es ist super einfach. Da die Kamera so leicht ist, habe ich wahrscheinlich noch mehr Ausdauer beim Focosieren. Zuerst habe ich nur die Verschlusszeit eingetellt. Irgendwann habe ich dann mit der Blende gespielt und jetzt bin ich noch beim Iso-Einstellen probieren. Die Theorie habe ich im Kopf, doch im praktischen muss ich es ausprobieren bevor ich es verstehe.
Doch mit der Samsung NX30 ist das alles kein Problem. Jeder Fotograf-Anfänger wird auf seine kosten kommen mit einen Atemberaubenden Ergebnis.
Es war noch nie so einfach so gute Foto´s zu machen



Besonders gut gefällt mir der MF, da die Kamera das Motiv mit nem 8-fachen Zoom ranholt und man selbst genau die Stelle scharf stellen kann, die man möchte. Mit der "Wasserwaage und den virtuellen Rastermuster kann der Horizont nur gerade sein. Der Weissabgleich läst sich super, während des fotografierens einstellen, genauso der Iso, die Blende und die verschlusszeit. nach der eingewöhnungszeit, weis man wo welches rad zu drehen oder zu drücken ist, um alles ohne zu schauen schnell einstellen kann. Nach einer Woche, hatte ich es schon sehr gut drin, (oder drauf? Wie auch immer...  )
Mein Fazit nach den M-Modus-Test- Tag: Ich will nur noch im M-Modus Foto´s machen....








Die ersten Versuche im Smartmodus waren da schon schwierig. (parallel habe ich natürlich im M-Modus geschossen. Erstaunlich war da, dass die Bilder ziemlich ähnlich waren.
Mehr dazu im nächsten Blog..