Donnerstag, 15. September 2016

Der Swiffer XXL Staubmagnet

Swiffer Staubmagnet XXL

Der Teleskopstil läst sich einfach zusammen stecken und bedienen. An hohen Flächen kommt man so sehr gut ohne Leiter oder Hocker dran. Das macht nicht nur Lampen und Schränke sauber, sondern erhöht auch die Arbeitssicherheit zu hause. Mal abzusehen von der Zeit die man einspart.
Erst dachte ich das kann nicht gut sein, als mein Mann so larida damit um und über die "Staubfänger" wischte. Ohne feuchten Lappen ist das Morgen doch wieder eingestaubt. Nach mein Kontrollgang war ich jedoch sehr zufrieden. Als ich die Figuren zur Seite schob waren keine Stellflächen zu sehen. Der Zeitaufwand keine 10 min. Mein Zeitaufwand mit feuchten Lappen sonst ne knappe Stunde. Swiffer hat gewonnen, aber man muss auch hinter den Figuren wischen. Er nimmt nur da Staub auf, wo er auch hinkommt. Das magnetische Anziehen von Staub stimmt nur, dass es den Staub festhält. Ein Lappen hält länger bei regelmässigen putzen, beim ersten Mal kleben ganz schön viele Spinnenweben dran, den bekam ich dann nicht mehr so sauber zum wiederverwerten.









Swiffer Limited Edition Starterpack

Wer Swiffern kann ist besser dran. Gerade bei glatten Böden, vor allen bei Laminat oder Parkett ist es super schön und einfach. Alle Haare, Staub und Fussel bleiben haften und der Boden sieht hinterher super aus. Ich bin nach den saugen noch mal mit den Swiffer durch und habe schnell die Vortile erkannt.
Der Swiffer kommt besser unter Möbel und tiefe Schränke, aber auch nicht komplet, da in der Mitte das Kugelgelenk für den Stiel sitzt. Was bei Staubsauger aufgewüllt wurde, bleibt im Tuch drin.
Mein Mann verwendete ihn wie ein Besen und war enttäuscht von seiner Wirkung. Swiffern tut man eher in Wischbewegungen ohne den Boden zu verlassen. So baut das Tuch seine magnetische Reibung auf und hält den Staub und die Haare schön fest.
CAVE: kleine Steine unter den Tuch reiben auf den Boden.

Ich hatte eine anderen Wischer mit den gleichen Prinzip für weniger Geld probiert, der aber schon nach 2 Monate an den Gelenken geflastert werden musste. Von daher bin ich mit dien Wischer von Swiffer sehr zufrieden. Ich nehm ihn auch zum feucht wischen mit normale Tücher. Und ich habe auch schon mit anderen billigeren Magnetüchern geputzt, mit den gleichen Effekt, die aber alle sperriger waren und durch das grobe Draht in den Tüchern den Boden angreifen. Die von Swiffer sin weicher und besser verarbeitet. So muss es jeder selbst wissen, bei was er sparen möchte. Manchmel ist gute Qualität halt einfach teurer.

Wir waren hier

Cover für Wir waren hier


Das ist definitiv kein Buch um es mal schnell weg zu legen.
Ein tolles Buch. Erst erscheint es als Blog, dann geht es im Textformat über, bis der letzte Absatz doch wieder ein Blogeintrag ist. War es alles nur geträumt, hat sie es wirklich so erlebt. Vor allen der letzte Blogeintrag nach dem Textformat wirft es den Leser in die pure, harte Realität  des Mädchens zurück. Nach dem Buch gibt es viele Fragen und Gedanken zu der Geschichte. Mich hat das Buch mit dessen Inhalt noch sehr lange verfolgt und beschäftigt.
Von Anfang an war es spannend und mitfühlend. Erst hat mich der Blogeintrag genervt, weil ich immer wieder aus den Geschehen rausgerissen wurde und dann vor vollendeten Tatsachen gestellt wurde. Eigendlich wollte ich genau da aufhören zu lesen, doch das Buch zieht einen in den Bann und fesselt. Einfacher und unterhaltsamer wurde es dann aber im Textformat. Die Geschichte entwickelt sich zu einen tollen happy End bis zum letzten Kapitel, der wieder im Blogeintrag Format, alles über den Haufen schmeisst. Doch kein Happy End? Lebt sie weiterhin im Haus der verstorbenen Eltern?

Montag, 27. Oktober 2014

Braun face 1. Auspacken und probieren

Braun face

Ich darf bei For-me-online.de den neuen Braun face Gesichtsepilierer testen. Aber kann ein batterie betriebener Epilierer Haare ziehen? Wie lange reicht die Batterie? Und wie gut ist er?


Auf jeden fall war ich schon länger auf der Suche nach einen kleinen Epilierer, gerade für die Nase. Umso freudiger war die Nachrricht das ich gerade den testen darf.

http://youtu.be/DA2G5sGruik

Das Zusammensetzen und erste Ausprobieren war ziemlich einfach. Man braucht ein Geldstück (Kupferfarbend, die anderen sind zu gross) und schon sitzt die Batterie.
Die Oberlippenepilation ziepte extrem, aber war viel schneller als das vorherige ziepen mit der Pinzette. Bei der Nase zögerte ich und brauchte etwas überwindungszeit. Doch dann ging auch das ziemlich schnell und weniger schmerzhaft wie gedacht. Wenn der Epilierer zu dich an der Haut kommt setzt er aus. Er nahm aber kurze und auch längere Haare super, wie einer mit Strombetriebener Epilierer.
Leider ist der Kopf noch etwas zu gross für die Nase, aber seitlich rangehalten geht es sehr gut. Zwischen und um die Augenbrauen ist er auch super.

http://youtu.be/VjC65bcVLCY

Am Besten war jedoch die Anschliessende Belohnung: Gesichtsmassage mit der mitgelieferten drauf-steck-Bürste. Sie fühlt sich wie eine Babybürste an. Durch die Bewegung und das Vibrieren fühlt es sich super gut auf die Haut an. Ich nahm nur Wasser und die Haut fühlte sich super weich an.

In weiteren Berichten schreibe ich über die Wasserfestigkeit und gründliche Reinigung. Da ich eine empfindliche Gesichtshaut habe, bin ich gespannt, wie die Pickel, oder aber auch nicht blühen.

Dienstag, 30. September 2014

Icebreaker City Lite Crew Women L

Ich teste die Icebreaker Marinowollsocken City Crew lite cushing lite Wight Women Grösse L nun den 3. Monat
Einen ersten ausführlichen Bericht gibt es hier:
http://lieseliesebeitrnd.blogspot.de/2014/07/city-lite-crew-marinosocken-von.html

Im Monat August zog ich sie hauptsächlich zum Fotografieren an und hatte trotz schwieriger Pfade über den Feldberg und anderen Wiesen unsd Tälern angenehme Füsse. Meine Wanderschuhe passen von der Höhe optimal zu den Socken.

Eine Radtour mit den Mountainbike von 84,25 bei 8°C bis 20°C in 6,5 Stunden machten sie ohne Anstandt super mit und hielten das Fussklima trotz schwitzen und wieder frieren gut aufrecht. Während ich in meinen anderen Klamotten etweder schwitzte oder frierte blieben meine Füsse super angenehm. Wenn ich mich nicht bewusst auf die Socken konzentriert hätte, währen meinen Füsse ohne beachtung geblieben.

Beim joggen, dachte ich erst, würde ich super drin schwitzen. Aber sie bewirkten auch hier ein angenehmes Schuhklima. Ich laufe zwischen 6 und 7 Kilometer jeden 2. Tag.

Mein Mann, der gerne Schweißfüsse auf Arbeit hat, durfte meine dann auch testen, als Härtetest. Er hat recht schmale Füsse und auch meine Schuhgrösse. Er wechselt seine Socken immer nach der Arbeit, da sie feucht sind und riechen. Als er heim kam mit meinen Marinowollsocken fing er an sie zu wechseln. " Ich wechsel die Socken nicht, weil sie feucht sind oder riechen, sondern aus gewohnheit. Ich fand sie ganz angenehm und meine Füsse sind das erste Mal angenehm trocken und geruchsneutral"

Eigendlich habe ich gedacht, dass die gute Leistung mit den mehrmaligen Waschen abklingt, doch dass stimmt nicht. Ich merkte recht bald, dass vor allen nach der Radtour oder nach den joggen, die Strümpfe weiter anziehbereit waren. Ich zog sie 4 Tage hintereinander an, ohne das sie gerochen haben. Dann habe ich sie och gewaschen, weil sie langsam anfingen zu riechen, ähnlich wie im ersten Monat, nach einmal tragen.

Fazit: nach diesen 3 Monaten, bin ich begeistert. Nach den ersten Monat hätte ich sie mir nicht gekauft, doch jetzt im 3. Monat bin ich restlos überzeugt. Mit jeden waschen und längeren Gebrauch werden sie optimaler und besser.  Da mein Skiurlaub gebucht ist, werde ich mir gleich noch lange Marinowollsocken kaufen, um damit Ski und Snowborden zu gehen. Dann langt 1 Paar für die Woche...
Ich kaufte im Kaufhaus Sport May und werde es wieder tun, um meinen Bestand aufzustocken. Der Preis ist da nicht teurer als bei Amazon und es gibt zusätzlich eine tolle Beratung.

Samstag, 26. Juli 2014

Mein Fazit der Samsung NX30

Erst einmal die Kamera ist super toll. Ich habe mich schon so daran gewöhnt, dass ich gerade bei den Vergleichsbilder versucht habe, auf den Display meiner Lumix rumzutouchen. Ist aber kein Touchscreen. Ja ich habe schon alte Kamera´s, dass weiß ich jetzt auch nach den Test. meine D40 kann noch nicht mal Video´s. Und die sind mit der samsung NX30 richtig gut von Ton und Bild:
http://youtu.be/AdNxft3C3Bo
Der Umgang mit der Kamera, war erst ezwas schwierig, da sie ungewohnt leicht und klein war. Es war zu dem ungewohnt, über den monitor zu schauen und doch vorne m Objektiv zu zoomen. Nicht so selten suchte ich am An-Ausknopf das Rädchen zum zoomen.
Mein erster Eindruck hat sich bestätigt. Sie ist so einfach zu Bedienen wie meine kleine immerdabei und doch sind die Fotoergebnisse so gut wie mit meiner Canon 40D.
Wenn sie perfekt wäre, hätte ich sie schon längst gekauft, auch wenn es unnötig wäre. also unter dem Strich hat sie auch Nachteile. Um ganz genau zu sein 2 Grosse.

1. Der Akku gefählt mir gar nicht, siehe Blogbericht:   http://lieseliesebeitrnd.blogspot.de/2014/07/weissabgleich-iso-und-co.html
2. Die Verarbeitung der Bilder. Vor allen bei Serienbilder und Langzeitbelichtungen ist die Kamera gefühlte Ewigkeiten nicht mehr zu gebrauchen.

Der Sucher ist zwar praktisch, jedoch bei den super auflösenden schwenkbaren Display fast schon unnütz. Nur wenn sie Sonne stark auf den Monitor scheint, brauch man ihn doch. Und da kommen die Bodenkriecher und Katze-von-unten-fotografierer vol auf ihre kosten, da er ausziebar und hochklappbar ist.
Hier wäre noch ein Kugelgelenk gescheiter, wenn man ihn benutzt. Das Dioptrinrädchen sollte beschriftet und die Null extra makiert sein.

Besonders gut gefällt mir die Auflösung auf den Monitor. Die Bilder sind orginalgetreu und sehen da schon toll aus. Zudem ist der MF _ Funktion klasse, da das Motiv auf 5 oder 8-fach rangezoomtwird zum scharf stellen.
Die Smartmodi und Filter sind auch super für schnell und schöne Bilder. Der M-Modus macht hier jeden Anfänger Spass und jeder Hobbiefotograf kann hier sein Neuerlerntes gut anwenden. Einfacher geht es schon gar nicht mehr, da der Monitor das Bild zeigt, wie es gerade geschossen wird.
Auch dazu gibt es auf meinen Blog viele Berichte: http://lieseliesebeitrnd.blogspot.de/
Noch war fotografieren so einfach.
Ich habe es für mich wiederentdeckt und muss jetzt wieder meine klumpe schwere 40D entstauben und noch mal losziehen. Hätte ich die Wahl, würde ich eine solche Systemcamera einer Spiegelreflex vorziehen. Die Bilder sind kaum zu unterscheiden. und genau das ist der Grund, fotografieren zu gehen: Schöne Bilder schnell und einfach mit viel Spass zu bekommen. Die Samsung NX30 schafft das perfekt.



Weissabgleich, Iso und Co

Weissabgleich:

Gestern habe ich einen ziemlich versteckten Wasserfall fotografiert und habe festgestellt das der Autofokus hier sehr an seine Grenzen stösst. Und ich erst im Manuellen Modus mein Weissabgleich einstellen konnte.
 Den Weissabgleich kann man nur schwer hinterher korregieren, daher ist er schon wichtig, voher zu testen. Aber bisher kam ich mit den Autoweisabgleic immer gut zurecht und habe ihn auch meist eingestellt.
Einstellen kann man:
Autoweisabgleich
Tageslicht (sonnig)
wolkig
Fluorezierend weiß
Fluorrezierend NW (hatte ich bei Strassenlaternen für Häuserwände abends bei Dämmerlicht bis Dunkel)
Fluorezierend Tageslicht
Glühlampe
Blitz WA
Benutzerdefiniert: mit Hilfe einer Graukarte oder auch Teerstrasse.
Farbtemperatur: hier kann man mit Hilfe vom Monitor selbst das Rädchen drehen, bis einen die Farben gefallen.

Der Iso: sollte man ja so viel wie nötig sowenig wie möglich einstellen.
Ich selbst habe während der Testzeit höchstens 3200 gebraucht. 100,200 und 400 sind meine häufigst genutzten Einstellungen. Hier gibt es zur Auswahl:
Iso Auto
Iso 100
Iso 200
Iso 300
Iso 400
Iso 800
Iso 1600
Iso 3200
Iso 6400
Iso 12800
Iso 25600

Der Monitor mit Touchscreen hinterläst leider oft seine Fingerabdrücke, meine Mittester waren hier am meisten sceptisch, da er immer verschmiert aussieht. Da haben sie leider recht. Ich nahm halt mein Einmal Linsenpolliertuch und wischte anschliessend immer den Monitor mit sauber. Super einfache Sache. Sonst vor den Essen immer Hände waschen, dann bekommt man auch die Keime in den Griff.

Das Menü ist super einfach und schnell verständlich. Inmeinen vorigen Blogs bin ich auf die Einstellungen eingegangen. Meine Mittester fanden sich auch schnell zurecht und sind gern damit losgezogen zum fotografieren.

Die Objektive: sind schnell gewechselt und wieder verschraubt. An Objektiven warte ich immer noch auf die Eierlegende Wollmilchsau. Die es inzwischen auch schon gibt mit sehr grossen Weitwinkel bis Tele: 500 mit hohen Lichteinfall und super Stabilisator, aber am Geld scheitert es hier noch. Von daher wechsele ich lieber noch und habe mein Köfferle dabei.

Der Akku: ist hier eigendlich recht gut und ich kann meine 500 Bilder mit sehr fein-Einstellung knipsen, doch wenn man dann auf die Funktionen der Kamera eingeht wofür sie gut ist: Autobackup, Mobile Link, Samsung Link, stösst sie dabei schnell an ihre Grenzen und man muss doch zum Kabel greifen. Ein Zweit akku ist bei jden Shooting eh Pflicht, wobei ich es bei meiner Canon noch nie gebraucht habe, bin ich mit der Samsung schon mehrmals enttäuscht nach hause gefahren, weil mein Akku leer ist.

Back up-Funktion: funktioniert nicht hundertprozentig.... Leider musste ich feststellen, dass er oft nur ein Ordner teilweise oder andere gar nicht übertragen hat. Sehr ärgerlich. Ich habe aber mit Kabel alle paralell runtergeladen, bevor ich die Karte formatierte.

Der Gurt: ist angenehm zu tragen und krast nicht, wie mein Canon-Gürtel. Optisch finde ich ihn sehr schön von der Farbgestahltung, das Anbringen und Einstellen ist auch hier eine Wissenschaft für sich, wie bei anderen Firmen auch

Vergleichsbilder Samsung NX30 vs Canon 40D und Lumix TZ25

Vom Spass und Spielfaktor hat schon mal die Samsung gewonnen. durch ihr Gewicht ist sie sehr angenehm, der hochauflösende Monitor zeigt die foto´s orginalgetreu und super scharf. Die Tasten sind so angebracht, dass man ohne das Motiv aus den Augen zu lassen, alles einstellen kann. Der Blitz geht beim fotografieren, auch im Automatikprogramm, selten oder bei mir bisher gar nicht an. Die Foto´s und auch Videos sind super auch bei Dämmerlicht. Nur der Weissabgleich versagt etwas im halbdunklen Schatten, wenn die sonne hinter Felsen versteckt ist, dann ist der Manuel-Modus jedoch perfekt, um doch noch schnell gute Foto´s zu machen.

Doch wir wollen jetzt die Bilder vergleichen, denn ds ist es worauf es ankommt.

Welches Bild gehört zur samsung NX30?


 Na, gewußt? Das ist das 2.Bild

Hier Samsung NX30 Bilder: im Macro und Auto-Modus:


Hier sind Bilder von der Canon EOS 40D:


Und zum Schluss von meiner sehr handlichen Panasonic Lumix DMC-TZ25:



Also, wenn ich sie Vergleiche, habe ich sehr gute Kamera´s. Unten sieht man schon die Überlichtung, aber sonst sehe ich keinen grossen Unterschied